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Schritt 1: Oberfläche prüfen und dokumentieren
Was zu tun ist: Prüfen Sie jedes Karosserieteil auf Glanzunterschiede, Oxidation, Kratzer, frühere Reparaturen, Zierleisten und empfindliche Kanten. Notieren Sie Bereiche, die eine gesonderte Behandlung benötigen, und decken Sie angrenzende Materialien bei Bedarf ab.
Das Ergebnis: Für jedes Karosserieteil liegt vor Beginn des Polierens ein klarer Vorbereitungsplan vor.
Wichtiger Hinweis: Verwenden Sie eine gleichbleibende Prüfbeleuchtung, damit Oberflächenveränderungen präzise beurteilt werden können.
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Schritt 2: Waschen und dekontaminieren
Was zu tun ist: Reinigen Sie das Fahrzeug von oben nach unten, spülen Sie gründlich, trocknen Sie es mit geeigneten Tüchern und entfernen Sie fest haftende Verunreinigungen mit einem kompatiblen Verfahren. Vergewissern Sie sich vor dem Polieren, dass sich die Oberfläche glatt anfühlt.
Das Ergebnis: Der Lack ist sauber, trocken, glatt und frei von sichtbaren losen Verunreinigungen.
Wichtiger Hinweis: Verwenden Sie getrennte Waschutensilien für sauberere und stärker verschmutzte Fahrzeugbereiche, um ein gleichmäßiges Finish zu unterstützen.
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Schritt 3: Poliersystem auswählen und testen
Was zu tun ist: Stimmen Sie Pad, Politur, Maschinengeschwindigkeit und Arbeitsdruck auf den Zustand des Lacks ab. Bearbeiten Sie einen kleinen Testbereich und prüfen Sie das Ergebnis, bevor Sie den Prozess auf das gesamte Fahrzeug ausweiten.
Das Ergebnis: Der Testbereich weist eine verbesserte Klarheit und einen besseren Glanz auf, während der Prozess kontrolliert und wiederholbar bleibt.
Wichtiger Hinweis: Beginnen Sie mit einer ausgewogenen Kombination und erhöhen Sie die Korrektur nur, wenn die Oberflächenprüfung dies unterstützt.
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Schritt 4: Fahrzeug bereichsweise polieren
Was zu tun ist: Teilen Sie jedes Karosserieteil in überschaubare Bereiche auf, verwenden Sie überlappende Arbeitsgänge, reinigen Sie das Pad regelmäßig und prüfen Sie den Fortschritt zwischen den Bereichen. Bearbeiten Sie Kanten, Zierleisten und Konturen mit kontrolliertem Druck.
Das Ergebnis: Das Finish ist unter der Prüfbeleuchtung von Karosserieteil zu Karosserieteil optisch gleichmäßig.
Wichtiger Hinweis: Halten Sie einen gleichmäßigen Arbeitsrhythmus ein, anstatt durch Produktansammlungen das Polierergebnis zu verändern.
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Schritt 5: Oberfläche auf die Beschichtung vorbereiten
Was zu tun ist: Entfernen Sie verbleibende Polierrückstände mit einem geeigneten Vorbereitungsprodukt, wechseln Sie bei Bedarf zu frischen Tüchern und prüfen Sie den Lack aus mehreren Beleuchtungswinkeln.
Das Ergebnis: Der Lack erscheint sauber und rückstandsfrei mit einem gleichmäßigen Glanzgrad.
Wichtiger Hinweis: Widmen Sie Spalten, Kanten und Übergängen zu Zierleisten bei der Vorbereitung genauso viel Aufmerksamkeit wie der eigentlichen Lackfläche.
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Schritt 6: Schutzbeschichtung auftragen
Was zu tun ist: Tragen Sie eine dünne, gleichmäßige Schicht auf einen geeigneten Bereich auf, beachten Sie die empfohlene Verarbeitungszeit des Produkts und glätten Sie die Oberfläche mit sauberen Tüchern. Arbeiten Sie mit einer gleichmäßigen Überlappung, damit kein Bereich ausgelassen wird.
Das Ergebnis: Die Beschichtung erscheint geglättet und gleichmäßig, ohne sichtbare Erhöhungen oder unbehandelte Stellen.
Wichtiger Hinweis: Passen Sie die Größe der Arbeitsbereiche an Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftstrom und die Produktanweisungen an.
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Schritt 7: Aushärten, prüfen und dokumentieren
Was zu tun ist: Lassen Sie das Fahrzeug in der angegebenen Aushärtungsumgebung stehen, schützen Sie es gemäß den Anweisungen vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen und führen Sie anschließend eine abschließende Prüfung durch. Dokumentieren Sie Produkt, Datum, behandelte Karosserieteile und Pflegehinweise.
Das Ergebnis: Das Finish ist gleichmäßig, der Servicebericht vollständig und der Kunde oder das Werkstattteam verfügt über klare Pflegehinweise.
Wichtiger Hinweis: Planen Sie die erste Pflegekontrolle entsprechend dem vom Hersteller angegebenen Pflegeintervall der Beschichtung.